Islam in Mitteleuropa

 

abendländische Werte und morgenländische Werte

Gotteslästerungen und Missverständnisse

 

Mirimah Moschee, Istanbul, Kuppeldekor
Mirimah Moschee, Istanbul, Kuppeldekor

Eine notwendige, doch bisher vernachlässigte Grundsatzdiskussion

Die eigentlichen Grundsatz-Diskussionen zwischen Islam und westlicher Welt haben noch gar nicht begonnen

Die Friedfertigkeit des Islam, wird von Leuten, die sich mit ihm auseinandersetzen um so mehr betont, je mehr Bilder von aufgebrachten Muslims über den Bildschirm flimmern. Eingestandenermaßen hat jeder Versuch Eskalation zu begrenzen auch einiges für sich. Man mag dabei versuchen den Koran, als die schriftliche Überlieferung oder die Hadithe, als die mündliche Überlieferung des Islam zu bemühen. Wichtiger noch ist, das die überwiegende Anzahl der Moslems tatsächlich kein Interesse am sogenannten Kampf der Kulturen hat und deshalb für einen Dialog eintritt. Allerdings übertönt die entsprechend lautere Stimme der fundamentalistischen Scharfmacher die Mahnungen derer, die zur Mäßigung aufrufen. Das führt dazu, dass die Mehrheit der Moslems zwar als eine friedvolle, aber eben auch als eine nahezu schweigende Mehrheit empfunden wird. Nicht ganz unschuldig daran sind die Medien, weil sie die Stimme der Krawallmacher verstärken, indem sie ihnen mehr Raum einräumen, als jenen, die zur Besonnenheit mahnen. Wenn es brennt und kracht, dann gibt es eben besonders eindrucksvolle Bilder.

Die Toleranten haben keine Stimme

Warum schweigt die Mehrheit der toleranten und freiheitliche gesinnten Moslems? Ganz einfach: Die Fundamentalisten sind straff organisiert. Für die Toleranten gibt es kaum eine Organisationsstruktur. Sie haben in der Praxis keine Stimme. Oder hatten bisher keine. Deshalb halte ich die antifundamentalistischen islamischen Bewegungen >>> LibForAll und >>> Alrahman für so wichtig. Sie kann den humanen Moslems eine Stimme geben. Und das wird um so besser gelingen, je mehr wir auch auf dies Stimme hören, anstatt andächtig den Intoleranten zu lauschen oder sich sogar an sie anzubiedern.

 

Zwar wird in der westlichen Welt der Islam und die Auseinandersetzung mit ihm gerade in letzte Zeit heftig, mitunter auch hektisch, thematisiert. Die eigentlichen Ursachen des Missverständnisses zwischen dem Westen und der islamischen Welt werden aber, wenn überhaupt, bestenfalls nur am Rande gestreift. So sollen an dieser Stelle drei grundlegende Probleme angesprochen werden.

 

Moschee bei Malang in Ostjava.

Traditionell sind in Java starke mystische Traditionen vorherrschend.

 

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A Einheit von Religion und Politik

Die Einheit von Religion, Gesellschaft und Staat als islamisches Ideal

Warum fordern die fundamentalistischen Hitzköpfe, dass sich der dänische Ministerpräsident für die Karikaturen des Propheten entschuldigt? Warum wird in Pakistan ein Minister ermordet, nur weil er eine Gotteslästerungsgesetzt für entbehrlich hält?

Für strenge Moslems, nicht nur für Islamisten, muss das fast als eine selbstverständliche Forderung erscheinen. Im Islam gibt es keine Trennung zwischen Religion, Gesellschaft und Staat. Das geht zurück auf Mohammed selbst, der zugleich religiöser Exstatiker im prophetischen Sinn war (insbesondere zwischen ca. 610 und 622 in Mekka), und erfolgreicher Politiker und Staatslenker (insbesondere zwischen 622 und 632 in Medina). In einem islamischen Gottesstaat ist der Regierungschef ganz selbstverständlich dafür verantwortlich, wenn etwas geschieht, was als eine wie auch immer geartete Beeinträchtigung der Religion angesehen wird. Und er hat auch ganz selbstverständlich die Mittel in der Hand dies entsprechend zu ahnden.  

 

Im Westen sind Staat, Gesellschaft und Religion voneinander getrennt. Kein Staatschef kann Verantwortung für irgendwelche mehr oder auch weniger intelligente Aktionen, die religiöses Empfinden absichtlich oder unbeabsichtigt verletzen, übernehmen. Dies wollen zwar auch einige christliche Fundamentalisten ändern. Dazu müssten jedoch die Demokratie aufgegeben werden.

Zweifellos waren im mittelalterlichen Abendland Religion, Gesellschaft und Staat ebenfalls enger miteinander verknüpft, als sie es heute sind. Die Tatsache aber, das Papst und Kaiser und dann auch noch die Fürsten Interessen verfolgten, die durchaus nicht immer übereinstimmten, sorgte dafür, dass in Europa traditionell immer etwas mehr Spielraum zwischen den verschiedenen Kräften vorhanden war, als es die Praxis und vor allem das Ideal des islamischen Gottesstaates vorsehen.  

 

Wir müssen diesen Unterschied zwischen den Kulturen, der sich sowohl in der Sichtweise äußert, als auch sich auf das Empfinden auswirkt, offensiv erläutern. Damit können wir sicherlich dem gutwilligen Moslems verständlich machen, dass Vorkommnisse, wie die Karikaturen keinesfalls eine staatlich gewollte oder auch nur gebilligte Beleidigung darstellen. Wir haben aber auch damit zu rechnen, dass den Drahtziehern der Ausschreitungen durchaus und zwar besser als uns im Westen, die kulturellen Unterschiede bewusst sind. Dies bedeutet, dass sie es darauf anlegen, der westliche Welt ihr Verständnis der Einheit von Religion, Gesellschaft und Staat aufzuzwingen.  

Auf Unterwerfung, die gewollt ist, können wir uns nicht einlassen. Leute die für Entgleisungen nicht verantwortlich sind, dürfen sich nicht entschuldigen. Auch vor der Falle einer vorauseilenden Selbstzensur müssen wir uns hüten. Das brächte die Gefahr einer wachsenden Eskalation der Einschränkung der Meinungsfreiheit mit sich. Am Ende könnte etwa die Kritik der totalen Unterdrückung und Entwürdigung der Frauen und Mädchen, mit der wir es in einigen moslemischen Gesellschaften zweifellos zu tun haben, zur Beleidigung des Islam umfunktioniert und ein Verbot einschlägiger Meinungsäußerungen betrieben werden.

The great Mosque Sulaimanie in Istanbul
The great Mosque Sulaimanie in Istanbul

Die große Moschee Sulaimanie in Istanbul vor dem Abendhimmel. 

B Außensteuerung des Menschen contra Innensteuerung

Weswegen gelingt es Agitatoren in der islamischen Gesellschaft Massen auf die Straße zu bringen?

Die Empfehlung Massenproteste abzuhalten oder sich als Selbstmordattentäter in die Luft zu sprengen, steht nun wirklich nicht im Koran.  

Aber in der islamischen Welt ist großenteils eine extreme Steuerung des einzelnen Menschen durch äußere Einwirkungen fest verankert. Unter den fünf Säulen des Islams, die das Verhalten des Menschen bestimmen, wirken sich zwei – das Salat, das fünfmalige tägliche Gebet und das Saum, das Fasten, so aus, dass dadurch der Tagesablauf strengstens und unabänderlich gegliedert wird.

Doch alles was das heilige Buch der Moslems nicht genau anordnet (und das ist das meiste), regeln die inzwischen ebenfalls aufgeschriebene Hadithe, die mündliche Überlieferung über Worte, Handlungen und Unterlassungen des Propheten. Da wird es dann etwa als nötig erachtet vor dem Einschlafen sich auf die rechte Körperseite zu drehen. Auch für die vorgeschriebenen Reinigungen wird jeder einzelne Handgriff genau festgelegt. Das sind ganz tiefe Eingriffe in die Unabhängigkeit und auch in die Spontaneität des Menschen. Der Mensch wird so konditioniert, Anordnungen und Aufforderungen, die im religiösen Gewand daher kommen, zu gehorchen, ohne ihren Sinn und ihre Berechtigung zu hinterfragen. Regungen, die sich gegen die straffe Zügelung, der die Verrichtungen des täglichen Lebens unterliegen, auflehnen, werden zurückgehalten - und entladen sich dann umso heftiger gegen Objekte, von denen man annimmt, dass es erlaubt sei, gegen sie zu agieren. Regulierungsdruck steigert die Aggression bis hin zur gewaltsamen Entladung

Im Westen dagegen ist erwünschst, dass der Mensch sich selbst steuert nach seiner ureigenen Gewissenverantwortung. Das ist auch in den religiösen Schriften des Christentums so von vorneherein angelegt. Einzugestehen ist, dass gerade dies im Verlauf der Kirchengeschichte immer wieder ignoriert wurde. Auch in der politischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts, wurde Außensteuerung der Massen bewusst forciert und dies leider mit beachtlichem Erfolg. Selbst heute ist der bei Jugendlichen übliche Gruppenzwang nicht gerade ein Anzeichen dafür, dass die psychische Unabhängigkeit ein erfolgreich bewältigtes pädagogisches Ziel darstellt.

Dennoch besteht das europäische Bildungsideal darin eine Persönlichkeit zu entwickeln, die ethische Grundsätze verinnerlich hat und unabhängig vom Druck einer Nachbarschaft, einer Gesellschaft, einer Gruppe – aber auch unabhängig von Markenwerbung - , oder auch von vorgegebenen Vorschriften alleine von sich aus das Erforderliche tut oder lässt.

C Die harte und die „weiche“ Grenzziehung zwischen Schwarz und Weiß

Wo sind im Islam die Zwischenwelten zwischen Schwarz und Weiß? Gibt es sie überhaupt?

Die bis zum Überdruss angesprochenen Karikaturen aus Dänemark sind ekelhaft, geschmacklos und dumm. Die dafür Verantwortlichen zeichnen sich durch einen gravierenden Mangel an Sensibilität aus.

Nun ist jedoch in Europa weder Geschmacklosigkeit, noch Idiotie, noch das Fehlen jeglicher Feinfühligkeit strafbar. Handlungen, die so zu charakterisieren wären, existieren in einem Zwischenbereich zwischen dem, was als honorig gilt und mehr oder minder allgemein von der Gesellschaft anerkannt wird, und dem, was staatlich sanktioniert wird. Wir hier in Europa leben mit einer Grauzone, die sogar recht ausgedehnt erscheint. Das Problem ist, dass für die Anhänger theokratischer Staatsformen nur Schwarz und Weiß, nur das gute Göttliche und das schlechte Widergöttliche zu existieren scheint. (Das gilt weniger für die Anhänger der Schia, auch nicht für die Alawiten und schon gar nicht für die mystischen Gruppen, wie die >>> LibForAll.)

Ausgedehntere graue Zwischenbereiche, die sich weder dem eine noch dem anderen zuordnen lassen, sind eine Spezialität der Demokratie – und die Demokratie ist auch dringend darauf angewiesen.  

Würden wir eine Instanz schaffen, die jeden Einzelfall entweder dem Honorigen oder dem Justiziablen zuordnet, dann würde diese Instanz im Handumdrehen zu einer Diktatur im Robespierre´schen Sinne entarten.

Der Sovereign in einer Demokratie ist idealerweise das Volk. Im Volk gehen aber die Ansichten über das was richtig oder was falsch ist, weit auseinander. Wir müssen in vielen Fragen darauf verzichten, nur einen einzigen Standpunkt gelten zu lassen. Und wir sind auch nicht immer dessen gewiss, was wir im Einzelfall nun gerade für richtig oder falsch halten sollen. So ergibt sich zwischen den beiden Extremen, über die man sich im Großen und Ganzen einig ist, der graue Unschärfenbereich.

Es ist schon unsere Aufgabe dies unseren Gesprächspartnern aus andern Kulturen zu verdeutlichen. Doch wären die Argumente von unserer Seite natürlich wesentlich überzeugender, wenn sich auch tatsächlich die Öffentlichkeit – Presse, Künstler, Kirchen, Parteien - entschlösse von sich aus gegen Entgleisungen energisch vorzugehen, ohne dass dabei gleich nach dem „Kadi“ gerufen wird.

Eine Geschmacklosigkeit und darüber hinaus eine echte Blasphemie kommt im ZDF Werbefilm für die WM vor:

„Am Anfang war der Ball!“ Hier wird die neutestamentliche Schöpfungsgeschichte im Evangelium des Johannes 1,1 unflätig persifliert: “Am Anfang war das Wort“. Wort bezieht sich dabei auf den göttlichen Logos in der Gestalt von Jesus. Diese Gleichsetzung des Fußballs mit Jesu ist ein grobe Verletzung religiöser Gefühle, zumindest derer, die bibelfest genug sind, dies zu bemerken. Noch einen Tick blasphemischer sind die Schlagzeilen auf den Titelseiten von „Bild“ und Morgenpost vom 1. Juni 06: „Lehmann – die Hand Gottes“ und „Lehmann – die Wand Gottes“.

Was soll nun mit den Autoren dieser Gotteslästerungen geschehen? Sollen sie zum Abstechen freigegeben werden, wie ihnen das passieren könnte, hätten sie einen entsprechenden wichtigen Koranvers persifliert oder einem Menschen die Eigenschaften des Propheten zugemessen? Oder sollten sie von einem Gericht wegen Gotteslästerung verurteilt werden?

Ich denke nicht, das es ein sehr gottgefälliges Werk ist, den Tatbestand der Gotteslästerung durch das juristische Hintertürchen der vermeintlichen Verletzung religiöser Gefühle zu verschärfen. Es sind in der Geschichte dieses Landes zu viel Hexen und Ketzer verbrannt und insbesondere ideologiekritische Leute mundtot gemacht und auch tatsächlich mit juristischer Mittäterschaft gemeuchelt worden, als dass wir es uns leisten könnten, auch nur einem Hauch von Inquisition, von fundamentalistischer Intoleranz, das Wort zu reden.

Wer dem Kadi mehr Recht über unsere Rede- und Ausdrucksmöglichkeiten einräumen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass er die eigengesteuerte Selbstverantwortung, die das pädagogische Ziel in unserer Kultur darstellt oder dies zumindest darstellen sollte, verdrängt, zugunsten einer Außensteuerung des Menschen. Regression in die Unmündigkeit muss die demokratische Struktur unseres Landes beschädigen.

Wir müssen jedoch deutlich machen, dass wenn es auch nicht Sache des Staates ist jede Geschmacklosigkeit, auch nicht jede Beleidigung religiöser Gefühle zu ahnden, dennoch die Öffentlichkeit gefragt ist, in solchen Fragen Stellung zu beziehen – und dies eben nicht nur dann, wenn die eigenen Interessen beeinträchtigt erscheinen. Mehr als eine Art von freiwilliger Selbstkontrolle sollte es nicht sein, aber eine angesehene Instanz, die im Zweifelsfalle den Finger auf die Wunde legt, müsste schon geschaffen werden.

Vor kurzem noch ist eine scheußliche Ausstellung geschändeter Leichen durch unser Land getingelt - und wurde mit großem Gleichmut hingenommen. In den Kulturen allerdings, in denen man den Toten noch mit Ehrfurcht begegnet – und das ist in der Mehrheit aller Länder so – hat das uns in Verruf gebracht. Nur Barbaren, die vor nichts mehr Achtung haben, können so etwas tun. Tatsächlich wären hier wesentlich heftigere Proteste der Öffentlichkeit angebracht gewesen – schon allein um zu demonstrieren, dass es uns doch nicht in so eklatanter Weise an Feingefühl und Einfühlung mangelt, wie es leider manchmal den Anschein hat.

Keine "Lex Islam"

Unschön wäre es aber auch, wenn wir uns zugleich weiterhin so gedankenlos, wie bisher über die eigene und über andere Religionen und Kulturen lustig machten.

So scheint es, dass manche Menschen dem Fußball und allem, was sich darum herum abspielt, eine Art von religiöser Inbrunst widmen. Das heißt aber noch lange nicht, dass das runde Ding irgendetwas mit einer unserer Religionen zu tun hat. Es muss von Publizisten, Werbeleuten und Kunstschaffenden soviel Selbstkontrolle erwartet werden, dass sie religiöse Begriffe und Attribute aus dem Spiel lassen.

 

Es gibt aber auch genug unschöne Beispiele dafür, dass man beispielsweise für die Werbung hinduistische und buddhistische Gottheiten missbrauchte. Hier ist sehr viel mehr Sensibilität, auch von Seiten der Medien, angebracht – dies besonders auch dann, wenn tolerantere Religionen betroffen sind, deren Vertreter nicht gleich dynamitgefüllte Autos auf den Weg bringen.

Wenn die Autoren solcher Geschmacklosigkeiten nicht von alleine auf die Idee kommen, sich dafür zu entschuldigen, sollte es ihnen zumindest von denen, die sich noch etwas Feingefühl bewahrt haben, nahegelegt werden.

Unsere Konsequenzen

  1. Intoleranz wird abgelehnt. Das heißt natürlich auch, dass die Intoleranz radikaler Moslems gegen alle andern – es sind ja nicht nur die Christen betroffen, auch Buddhisten und Hindus und Juden und alle andern – von uns Intereligösen zurückgewiesen wird. Verbindlich kann für uns keine einzige religiös begründete Forderung sein, weder eine islamische, noch ein katholische, noch eine protestantische und auch keine atheistische. Wir haben eine vernünftige und humane Richtschnur – die Deklaration der Menschenrechte von 1948 (einschließlich ihrer Weiterentwicklungen). Moslems in der Bundesrepublik und in Europe, in der Praxis vor allem moslemische Mädchen und Frauen, müssen die gleichen Rechte eingeräumt werden und die gleichen Pflichten auferlegt werden, wie den indigenen Deutschen und Europäern. Extrawürste zugunsten archaischer Bräuche in Familie und Gemeinde, dürfen nicht gewährt werden.
  2. Eine enge Zusammenarbeit mit allen gutwilligen Moslems ist anzustreben. Die die deutsch-türlische >>> Alrahman und die indonesische >>> LibForAll Bewegung, die die Menschenrechte anerkennn, sind beispielhaft. Sie sind wichtig, weil sie auch den Moslems, die zur Zeit zwischen den verschiedensten radikaleren Gruppierung herumirren, eine Heimat in islamischen Farben bieten können.  
    Auch das Gespräch mit Kreisen der Alawiten sollten wir suchen, in der Hoffnung zusammen mit ihnen Gemeinsamkeiten zu erarbeiten.
    Und was wichtig ist: Wir können zusammen mit einer ernsthaften islamischen Gruppierung Front gegen die Fundamentlisten – die islamistischen und die christianistischen – machen!

 

Warum haben die eigentlichen Diskussionen über islamische und westliche Werte noch gar nicht begonnen? Vielleicht wissen wir zu wenig über einander und vielleicht machen wir uns auch zu wenig Gedanken über uns selbst.

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Von KATHARINA CEMING.  Weitere Infos:  Aufs Bild drücken!
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Die Bücher von Günter Spitzing  sind über den spitzinggu@aol.com zu beziehen.