Den wahren Jesus haben sie zugeschüttet – gründlich! Doch wenn wir den echten Jesus ausgraben - hat der uns heute wirklich noch etwas zu sagen?

Ein fundiertes Buch, das religiös Gestrige ebenso verprellt, wie starre Atheisten. Bissige Kritik an Funktionären und zugleich Suche nach religiösen Erkenntnissen:

Jesus befreit vom Druck der Regeln und verleiht Mut zur selbstbestimmten Tun.

Und Christus? Ist der wirklich derselbe wie Jesus? Und wenn nicht, können wir trotzdem etwas mit ihm anfangen? Eine spannende Frage, ebenso spannend wie gescheit beantwortet.

JESUS den sie Christus nennen.

Jesulogie der Befreiung

1. Auflage Paperback, 286 S., 17x22 cm Buchreieh  asupoleng 

ISBN 978-3-935553-17-9

2. Auflage E-Book März 2011

ISBN 978-3-935553-18-8

Ausführliche Informationen:

>>> www.asupoleng.de

Eure Meinung? Eure Fragen? Euer Kommentar?

Ist das Jesus oder Christus oder gar Jesus Christus?

Der Darstllung des Pantokrators in der Kuppel der postbyzantinishcne Kreuzkuppelkirche von Kaisariani bei Athen kommt eher der Name Christus zu, denn Jesus.

Doch wie ist das eigentlich?  Ist Jesus wirklich derselbe wie Christus.   Und wenn nicht - wie unterscheiden sie sich?   

Pastoren, auch Priester, erfahren während ihrer Ausbildung eine ganze Menge über Jesus und seine Lehre. Aber kaum einer von ihnen hat den Mut die Ergebnisse der historischen Bibelkritik in seiner Gemeinde weiterzuerzählen. Die Mehrzahl der Uni-Dozenten beschwört sogar die künftigen Geistlichen, das was sie in ihren Seminaren behandeln, niemals ihren Gemeinden zu erzählen, „da die Leute dadurch doch nur verwirrt würden.“

So gibt es einen Jesus in den Köpfen der Geistlichen und einen völlig anderen in denen der Gemeindemitglieder.

Und dazu geistern auch noch ganz andere „Jesuse“ in den Köpfen herum – etwa der harsche Jesus der Fundamentalisten oder der blässliche Jesus der Atheisten.

Tatsächlich hat es nie eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft oder aber Kirchengegner gegeben, die ernsthaft fragten: Was eigentlich wollte dieser Jesus?

Vielmehr wurde immer nur versucht herauszufinden, wie man den Jesus und sein Leben am besten an die eigene vorgefasste, von der jeweiligen Gruppe, in die man eingebettet ist, mitgeformte Meinung anpassen kann.

Günter Spitzing vertritt einen Standpunkt, der religionswissenschaftlich, ethnologisch und psychologisch geprägt ist. Er bringt seine reichen Erfahrungen mit den anderen Religionen – Ethnoreligionen, Islam und nicht zuletzt Hinduismus – mit ein. Auch er hat – selbstverständlich! - eine vorgefasste auf seiner interreligiösen Haltung basierende Meinung. Dies gesteht er jedoch freimütig ein. Der Autor will nicht als Guru auftreten, sondern einen Beitrag zur Diskussion über folgende Themen liefern:

o Was könnte Jesus wirklich gewollt haben?

o Was davon von dem, was Jesus wollte, kann für den Menschen von heute

- für Dich und für mich - von Bedeutung sein?

o Wie verhält sich Jesus zu Christus? Sind die beiden wirklich

deckungsgleich

o Welche Rolle kann Jesus, welche Christus in unserer Lebenswirklichkeit

spielen?

o Gibt es in der Bibel auch Mythen – und , wenn ja, was können wir damit

anfangen?

o Wie und warum sind die Evangelien wirklich entstanden?

Das Buch bietet überraschende Antworten, die sicherlich nicht von allen so ohne weiteres hingenommen werden, aber gerade deshalb wert sind kontrovers diskutiert zu werden.

Die warmen Töne, in denen der Einband gehalten ist, signalisieren, dass es in diesem Buch um einen lebensvollen und lebensbejahenden Jesus geht.

DAS MITTELALTER IST OUT! DER WIRKLICHE JESUS IST IN!

Für Stellungnahmen und Fragen besuchen Sie die interaktive Website zum Buch:  >>> http://discussion-religion.jimdo.com 

Hat der Schöpfer die Welt einmal geschaffen und ihre Geschichte in Schwung versetzt, hält sich aber von da an zurück?  Oder greift er ständig ein in das Weltgeschehen?  Oder wie könnte das sonst noch sein?
Hat der Schöpfer die Welt einmal geschaffen und ihre Geschichte in Schwung versetzt, hält sich aber von da an zurück? Oder greift er ständig ein in das Weltgeschehen? Oder wie könnte das sonst noch sein?

Eine Buchbesprechung von Julia Nauheim

Das Himmelreich im eigenen Inneren

"Jesus" - ist das nicht ein mit Gefühlen und Hoffungen überladener Name? Über keine zweite historische Gestalt wurden so viele Bücher geschrieben. Der Autor - seiner Ausbildung nach Religionswissenschaftler - ist weit gereist und hat die religiösen Ausdrucksformen unterschiedlichster Völker studiert und durchdacht. Er weiß alles mit allem ins Gespräch zu bringen und verfügt über stupende Kenntnisse, so dass man tatsächlich sehr viele Bücher gelesen hat, wenn man nur dieses eine liest.

"Jesus, den sie Christus nennen" ist eine wundersame Blütenlese aus Erlebtem und Erdachtem, Gefundenem und Erfahrenem. Manchmal überwiegt der Charakter des Sachbuchs, manchmal eine Art Predigerton: "Ich weiß, von was ich rede" oder "Seht die Zeichen an der Wand!" oder "Fürchtet Euch nicht!" - auch die direkte Ansprache des Lesers, der meist geduzt, gelegentlich auch gesiezt wird. Im Ganzen ist dem Autor der ungestüme Geist der Propheten deutlich vertrauter als der gestrenge Geist des Gesetzes. Bei der Annäherung an Jesus lässt er sich durch keine Schule oder Lehrmeinung stören. Er ist unkonventionell und völlig unbefangen - etwa, wenn er das Vaterunser frei bearbeitet (ebenso wie bekannte Goethe-Worte), wenn er eine alemannische Bauernweisheit zur Bekräftigung seiner Argumente ins Spiel bringt - oder wenn er gar vorschlägt, für den Satan zu beten.

Die Ausführungen von Günter Spitzing sind anrührend dort, wo er schildert, was es im Einzelnen heißen kann, Jesus nachzufolgen. Er erinnert an die große Zahl von Menschen, die auf eigenständige Weise gute Ziele verfolgt haben und dafür mit dem Kreuz konfrontiert wurden. "Nachfolge Jesu? Das heißt, dass jemand für das, was er selbst in seinem Inneren als gut erkannt hat, einstehen muss. Das kann gefährlich sein. Möglicherweise wird er dafür zu leiden haben. Aber wenn er sein Kreuz auf sich nimmt, wird sich seine gute Absicht auch durchsetzen. Das ist das, was der Kreuzigung folgt – und das ist die Auferstehung."

Der schönste Gedanke des Buches ergibt sich (für mich) aus der Überlegung, ob und in welcher Weise Gott seine Schöpfung wohl beeinflussen mag... Überwacht und gestaltet er alles unablässig nach einem festen Konzept? Oder hat er die Welt lediglich in Bewegung versetzt wie ein riesiges Schwungrad und kümmert sich jetzt nicht mehr weiter um sie? Günter Spitzing plädiert für eine Vorstellung, die zwischen diesen Positionen vermittelt: Vielleicht greift Gott nicht direkt ins reale Geschehen ein - wohl aber in die Innenwelten seiner Geschöpfe? Vielleicht beeinflusst Gott ja in jedem Augenblick unsere Gefühle und Gedanken und damit auf indirekte Weise auch unser Handeln, wobei wir aber in unseren Entscheidungen grundsätzlich frei bleiben? Eine Vorstellung, bestürzend genug, die geeignet ist, das eigene Innere unter ein völlig neues Licht zu stellen...

Dass sich daraus die Aufforderung ableitet, unsere Welt zum Guten und Besseren zu verändern, liegt auf der Hand. "Der Schöpfer hat die Schöpfung geschaffen - das heißt, das Unbedingte hat das Bedingte hervorgerufen. Schließlich sind wir alle, alle Lebewesen, eingebunden in Bedingtheiten wie Familie, Gesellschaft, Nachbarschaft. Nun tauchen plötzlich Lebewesen auf, die Handlungen vollziehen, die nicht mehr bedingt sind. (...) Das wären der Delphin, der einen fast schon ertrunkenen Menschen an Land bugsiert. Das wären die Katze, die einen Welpen säugt. Das wären Buddha, Gandhi und vor allem Jesus. Ihr Handeln ist nicht mehr als eine durch die Umgebung bedingte Selbstverständlichkeit zu erklären. An ihnen spürt der Mensch, dass irgendwie ganz überraschend das Unbedingte einbricht in den Lauf der Geschichte, in den Lauf des gebundenen Lebens, und ihn auffordert, aus seinen Bedingtheiten auszusteigen."

In einer gewaltigen Formulierung hat Luther einmal gesagt, das Vertrauen in Gott müsse lernen, "auf dem Nichts zu stehen". Das Buch von Günter Spitzing bietet dazu eine großartige Unterstützung.

Auführliche Informationen zum Buch:

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