Der Teufel plaudert aus dem Nähkästchen

Commissario Belcanto aus Roma ist ein Frauenliebling, und das gibt natürlich, als er zwecks Amtshilfe in Niedersachsens Metropole auftaucht, Probleme. Schließlich vermag er die Attraktivität der beiden Blondinen im Präsidium nicht zu übersehnen. Aber noch problematischer ist sein Auftrag: Er soll als Meister der esoteroiden Kriminalistik ein grausiges Ereignis aufklären, hinter dem ganz offensichtlich der Teufel steckt. Und der wieder weiß natürlich über alles Bescheid, und er berichtet das auch - für einen Satan ganz erstaunlich freizügig - den Lesern.

Aber das ist nicht alles, was er ausplaudert. Wir erfahren wie er und warum er das geworden ist, was er sein will oder sein muss, wie er sich fühlt, wenn man in einer Satanshaut steckt, und sogar, dass er in eine ganz akute Krise geraten. Wie die ausgeht, das erfahren wir schließlich auch! Und das ist auch noch der geheimnisvolle Doktor mit seinen goldnen Kälblingen und ein verteufelt eloquenter Sektenprediger.

Der Teufel macht aus seinem Herzen wirklich keine Mördergrube!

Oder ist es vielleicht der Autor, der seine Wut über die Gier und Rücksichtslosigkeit in den menschlichen Gesellschaften in die Tastatur des Computer hineingeklopft hat?   Sei dem wie es sei: Die Geschichte, einige Male unterbrochen von den Schilderungen fiktiver Theaterstücke, die Geschichten in der Geschichte sind, ist jedenfalls äußerst spannend, voller Überraschungen, Einfällen und Einsichten.

Ökologie und Gold und Geld und natürlich auch die Liebe sind verquirlt zu einem Gericht, das satanisch reizvoll gewürzt, gar nicht so schlecht mundet.

Er hat ja gar keinen

der Teufel

keinen Pferdefuß!

Was hat er dann?

Frauenfüße, die so schön sind wie die von Aphrodíti.

Sie glauben das nicht?

Dann lesen doch nur Sie dies Buch mit allen Enthüllungen aus Satans Nähkästchen.

Über Jesus einen Roman zu schreiben, das halte ich für schwierig.  Ich habe es vorgezogen über ihn ein Sachbuch zu verfassen. 

Doch über den Teufel ein Sachbuch zu schreiben, das halte ich nicht nur für schwierig, sondern geradezu für problematisch.  Wenn man das tut, nimmt man ihn zu ernst - viel zu ernst.  So lag es nahe für mich an einem Roman über den Satan zu versuchen.  Herausgekommen ist dabei eine Kriminalsatier mit einer ziemlich verteufelten Story.

Günter Spitzing

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